Food of the month: Der Granatapfel
Dienstag, 29. Dezember 2009
Essen hat zwar nicht viel mit Massage zu tun, aber mit Gesundheit und Wohlfühlen schon. Ich selbst bemühe mich auch immer wieder darum, mich mit Freude gesund zu ernähren, deswegen möchte ich nun jeden Monat eine gesunde Speise vorstellen (auch wenn Sie die meisten sicher schon kennen), um Ihnen und mir selbst Lust auf etwas Gesundes zu machen, und ich nehme mir auch vor, die vorgestellte Speise dann auch mindestens zweimal in dem Monat zu essen.
Diesen Monat habe ich mich für den Granatapfel entschieden, der ja zur Zeit überall in den Obstregalen zu finden ist.
Als allererstes ist wohl zu sagen, dass man sich mit so einem Granatapfel schon eine ganze Weile beschäftigen kann, insofern ist er als wunderbarer Ersatz für Chips oder Schokolade abends vor dem Fernseher sehr gut geeignet.
Wikipedia sagt dazu: „Über 250 wissenschaftliche Studien zeigen, dass der Granatapfel eine positive Wirkung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Arthritis haben könnte.“
Seine Wirkstoffe haben zellregulierende und zellschützende Eigenschaften, er wirkt adstringierend und antioxidativ. Der Granatapfel enthält Flavonoide, Alkaloide, Polyphenole sowie Phenolsäuren. Er ist reich an Kalium und enthält unter anderem Vitamin C, Kalzium und Eisen. In der Volksmedizin wird er auch als Aphrodisiakum verwendet.
Auch wenn man nicht alle Fremdworte aus der Ernährungslehre so genau einordnen kann, hört sich das ganze schon recht beeindruckend an, finde ich, und lecker schmeckt der Granatapfel auch. Wem das Essen zu anstrengend ist, kann auch auf puren Granatapfelsaft ausweichen, der wohl auch super-gesund ist und für viele der medizinischen Studien verwendet wurde.
